Video zu GIF macht aus den ersten Sekunden eines Clips ein animiertes GIF, das sich von selbst wiederholt — als Reaktion im Chat, als Produktdemo in einer E-Mail, als Arbeitsschritt in einer Anleitung oder überall dort, wo ein Video nicht automatisch abspielt.
Du wählst die Bildrate (5–24 fps), die Breite (240 bis 640 Pixel) und unter „Erweitert“ die Länge (1 bis 10 Sekunden). Das GIF beginnt immer am Anfang des Videos; für eine Stelle aus der Mitte schneidest du sie vorher mit Video zuschneiden heraus. Alles läuft im Browser mit ffmpeg, hochgeladen wird nichts.
So funktioniert es
Füge den Clip hinzu — liegt die gewünschte Stelle nicht am Anfang, kürze ihn vorher.
Stelle Bildrate und Breite ein; 10 fps bei 320 Pixeln ist ein guter, leichter Standard.
Ändere unter „Erweitert“ bei Bedarf die Länge, bis zu 10 Sekunden.
Starte und lade das GIF herunter.
Häufige Fragen
Warum ist mein GIF so groß?
GIF ist ein altes, ineffizientes Format: Jedes zusätzliche Bild pro Sekunde und jeder zusätzliche Pixel Breite treiben die Größe schnell nach oben. Senke die Bildrate, nimm 320 oder 240 Pixel oder verkürze den Clip.
Warum wirken die Farben körnig oder streifig?
Ein GIF kann pro Bild nur 256 Farben darstellen; weiche Verläufe und Hauttöne werden deshalb mit Rasterpunkten angenähert. Bildschirmaufnahmen und flache Grafiken überstehen das viel besser als Kameraaufnahmen.
Hat das GIF Ton?
Nein. Das GIF-Format kann keinen Ton speichern. Brauchst du Ton, behalte den Ausschnitt als kurze MP4 mit Video zuschneiden.
Wird das Video hochgeladen?
Nein. Die Bilder werden im Browser-Tab herausgelöst und dort zum GIF kodiert — ohne Konto und ohne Server.