Die Spurentrennung zerlegt einen fertigen Song in vier Spuren — Gesang, Schlagzeug, Bass und alles Übrige (Gitarren, Keyboards, Synthesizer, Streicher) — zum Remixen, zum Mitspielen mit stummgeschalteter Spur, zum Samplen eines Drumbreaks oder um zu verstehen, wie ein Mix gebaut ist. Dahinter steckt Demucs, dasselbe quelloffene Trennmodell wie beim Gesang-Entferner, im Vier-Spuren-Modus.
Die Trennung läuft auf einer GPU in der Cloud, die Aufnahme wird also hochgeladen; Dateien über 4 MB werden vorher im Browser in eine MP3 mit 96 kbit/s umgewandelt. Als Ergebnis bekommst du eine kurze Liste mit Download-Links, einen pro Spur, statt einer einzelnen Datei. Die Links sind nur begrenzt gültig — speichere die Spuren also bald nach dem Durchlauf.
So funktioniert es
Melde dich an und wähle einen Song — MP3, M4A, WAV oder ein anderes gängiges Format.
Starte den Durchlauf und lass den Tab offen; ein ganzer Song dauert meist ein bis zwei Minuten.
Öffne jeden Link in der Ergebnisliste und speichere die vier Spuren auf deinem Gerät.
Häufige Fragen
Welche Spuren bekomme ich?
Vier: Gesang, Schlagzeug, Bass und „Other“ — darin steckt alles, was weder Stimme noch Schlagzeug noch Bass ist, also Gitarren, Klavier, Synthesizer und Streicher. Gitarre und Klavier werden nicht einzeln getrennt.
Warum bekomme ich Links statt Dateien?
Jede Spur ist eine eigene Audiodatei, deshalb listet das Ergebnis einen Download-Link pro Spur. Die Links stammen vom Verarbeitungsdienst und laufen ab — lade herunter, was du brauchst, am besten sofort.
Wie sauber sind die Spuren?
Schlagzeug und Bass gelingen meist gut, Gesang bei sauberen Studiomischungen ebenfalls. Viel Hall, Verzerrung und dichte Arrangements sorgen für Übersprechen zwischen den Spuren; die „Other“-Spur ist am unsaubersten, weil sie alles Übrige sammelt.
Was kostet das?
Es ist ein Plus-Werkzeug: in Plus und Pro enthalten, mit einem kostenlosen Konto einmal pro Tag testbar. Jeder Durchlauf verbraucht 5 KI-Credits; schlägt ein Auftrag fehl, werden die Credits automatisch erstattet.